Schranks und Lesitung

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Ich versuche… aber dies ist nicht mein Beste. So tut mir leid dafür. Aber ja, Lass uns gehen!

Beschreibung: Wirklich nichts, jetzt etwas über Schranks und individuelle Leistung

Gestern habe ich ein junger Mann in meiner Schrank gesehen. Erst habe ich gedacht, dass ich verrückt werde. Aber so gehe ich wie naher und naher, verschwindet er nicht. Natürlich habe ich getan, was normale Personen tun würden.

Ich habe hallo gesagt.

“Hallo” antwortete er, “Wie geht’s, mein Freund?”

“Gut, danke. Bevor du verlässt, erzähl mir warum gehen sie in meiner Schrank?” Er lächelt,

“Oh ja, Ich vergesse darüber. Es passiert manchmal. Ich gehe neue Orten. Aber du… du… Ich fühle mich, wie ich für vielen Jahren du gewusst habe. Fühlst du dich in dieser Weg?”

Ich schaue bei ihm für Minuten, nein… Stunden…

Dann öffnet mein Mund,

“Ja, ich denke ein bisschen”

Nein! Ich meine nicht das zu sagen. Es war, als ob ich nicht im Control war.

“Gut” hat er gesagt, “Dann können wir Freunden sein? Ich würde so viel das mögen”

Mein Augen weinen aber meine Stimme klingt normal.

“Natürlich würde ich nichts besser wollen”

Plötzlich könnte ich wieder sprechen. So frei. Aber warum macht er mich frei? Er musst ein Grund dafür haben. Ich bin nicht dumm.

“Was… was passiert” sagte ich, “meine Stimme war vorbei, und nun ist es zurück. Was hast du gemacht?”

“Nichts” sagte er nachlässig, “Nichts zu schlecht. Ich brauche dein Erlaubnis hier zu bleiben.”

“Aber.. hier? Nichts wichtig über mir oder meine Hause.”

“Exakt. Niemand wird für mich hier schauen” er lächelt, “Es ist perfekt. Du bist perfekt”

Er kam auf mich und er hat mein Gesicht beruht.

“Bitte. Hör zu mir. Ich werde nicht du weh tun. Ich will nur du benutzen.”

“Aber du kannst nicht! Warum willst du das?”

“Du brauchst nicht das zu kennen. Es ist mein Geheimnis zu haben” hat er gesehen,

“Aber” ich versuchte zu sagen,

“Keine Wörter” sagte er, “Ich weiß, was du denkst. Und es sind Lügen. Ich sorge dafür”

“Nein, nein. Das nicht nicht wahr, ich weiß es.” ich habe geschrieen, “Etwas hat Unrecht”

Nichts passier für ein Minute. Dann explodierte er mit Bewegung. Er hat mich weh getan. Und ich steckte hinter mein Bett.

“Bitte nein, ich bitte dich. Es tut mir leid. Wirklich, ich meine das nicht. Vielleicht hast du Recht.” weinte ich,

“Ja” ich habe gesagt, “ich weiß alle das. Jetzt weiß,ich werde nie dich verlassen” er hat mich gehalten. Er war ein andere Minute, bevor ich entspanne in seinen Armen. Viele Angst. Das war alles, was ich fühlte. Aber etwas… etwas fühlte schlecht. Bald war es alles, dass ich fühlen könnte.

“Du werdest bald verstehen” hat er gesagt, ich verspreche”

“Ich werde nie” sie ausgespuckt, “Ich werde nie aufgeben und ich werde nie verstehen. sprach das”

“Oh mein Fräulein, du bist so lustig, du denkst, dass du starker dann mich bist. Bitte, Lass uns in Realität leben. Wir wissen beide, dass du bist schwach.”

Aber schaute er nicht. Dann fühlte er etwas nass und rot, etwas wie Blut. Er ist getötet. schnell. Ich stand da . Allein. Und stark. Sehr stark.

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